Herz Jesu Notfonds unterstützt Familie Kaserer

SARNTAL – Der Herz Jesu Notfonds hat die Familie Kaserer aus Sarnthein mit einer großzügigen Spende von 5.300 Euro unterstützt. Schützenkamerad Siegfried Kaserer ist kürzlich im Alter von 43 Jahren verstorben. Seine Lebensgefährtin und der minderjährige Sohn stehen nun alleine da.

Der verstorbene Bauer hatte den Hof in Sarnthein von seinem Onkel übernommen und im Nebenerwerb geführt. Vor rund 10 Jahren hatte er das Wohnhaus mit zwei Wohneinheiten neu gebaut. Es wurde nur die eigene Wohnung fertiggestellt und die zweite ist noch im Rohbau.

Herz Jesu Notfonds unterstützt Familie Greif

AUER – Der Herz Jesu Notfonds hat die Familie Greif aus Auer mit einer großzügigen Spende von 7.000 Euro unterstützt. Aufgrund eines schweren Krankheitsfalles hatte die Familie einen Treppenlift zu ihrer Wohnung anschaffen und sich dafür verschulden müssen.

Vor drei Jahren hat Schütze Thomas Greif aus Auer einen schweren Schlaganfall erlitten. Seit jenem Tag kann er nicht mehr selbstständig gehen, ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Ärzte stellten eine Invalidität von 100 Prozent fest.

Tätigkeitsbericht des Herz-Jesu-Notfonds 2017

Auch im Jahr 2017 konnte aus dem Topf des Herz-Jesu-Notfonds mehreren unverschuldet in Not geratenen Schützenfamilien finanziell geholfen werden:

7.000 Euro für die Familie Wolfsgruber in Kiens:

Der Familie Wolfsgruber wurde bereits im Jahr 2016 eine Sofortspende von 6.000,- € überreicht, nachdem der Kindlerhof im Katzental in Hofern (Gem. Kiens) am 12. Februar 2016 bis auf die Grundmauern niedergebrannt war. Geblieben ist der Familie nach dem Brand des Wohnhauses nur das, was sie am Körper trugen, alles andere ist mit dem Bauernhaus mit abgebrannt, da alle vier nicht zu Hause waren. Im vergangenen Jahr hat sich der Herz Jesu Notfonds mit einem weiteren Beitrag in Höhe von 7.000,- Euro am Wiederaufbau des Kindler-Hofes beteiligt. Damit wurde ein Teil der Zimmerei-Arbeiten übernommen.

Herz Jesu Notfonds unterstützt Ausbildung eines Diabetikerwarnhundes

VAHRN – Im November 2016 erhielt Familie Mairhofer aus Vahrn die Diagnose, dass ihr jüngster Sohn Jonas, damals knapp drei Jahre alt, an Diabetes Typ-I erkrankt war. Von einem Tag auf den anderen wurde das bis dahin ganz normale Familienleben der fünfköpfigen Familie Mairhofer auf den Kopf gestellt. Der Diabetes Typ 1 ist eine Erkrankung des Zuckerstoffwechsels, die auf eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse zurückzuführen ist. Körpereigene Antikörper (Autoantikörper) zerstören dabei die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse, sodass zu wenig oder gar kein Insulin mehr gebildet wird. Menschen mit Diabetes Typ 1 müssen lebenslang Insulin spritzen, um ihren Blutzuckerspiegel zu senken.

Herz Jesu Notfonds hilft Familie Wolfsgruber

KIENS – Der Kindlerhof im Katzental in Hofern (Gemeinde Kiens) war am 12. Februar 2016 bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Geblieben war der Familie Wolfsgruber nur das, was sie am Körper trug, alles andere ist mit dem Bauernhaus mit abgebrannt. Als Soforthilfe spendete vor zwei Jahren der Herz Jesu Notfonds 6.000 €.

Alles Gute Hubert und Vergelt’s Gott!

KALTERN – Der Obmann-Stellvertreter des HJNF und Ehrenmajor des Südtiroler Schützenbundes, Hubert Straudi hat am Sonntag, dem 27. August 2017 anlässlich seines 80. Geburtstages Schützenfreunde aus nah und fern zu einer Feier im Hotel Tannhof in Oberplanitzing eingeladen.

Der Jubilar hieß alle Teilnehmer willkommen und bedankte sich gleichzeitig bei seinen Schützen, die ihn immer unterstützt und gute Kameraden waren. 15 Jahre war Hubert in der Bundesleitung als Schießreferent tätig und seine Arbeit war durch viel Einsatz und Ausdauer gekennzeichnet. Auch in schlechten Zeiten übte er sein Amt mit Bravour aus und hielt dem Schützenbund die Treue.

Powered by WordPress