Tätigkeitsbericht des Herz-Jesu-Notfonds 2017

Auch im Jahr 2017 konnte aus dem Topf des Herz-Jesu-Notfonds mehreren unverschuldet in Not geratenen Schützenfamilien finanziell geholfen werden:

7.000 Euro für die Familie Wolfsgruber in Kiens:

Der Familie Wolfsgruber wurde bereits im Jahr 2016 eine Sofortspende von 6.000,- € überreicht, nachdem der Kindlerhof im Katzental in Hofern (Gem. Kiens) am 12. Februar 2016 bis auf die Grundmauern niedergebrannt war. Geblieben ist der Familie nach dem Brand des Wohnhauses nur das, was sie am Körper trugen, alles andere ist mit dem Bauernhaus mit abgebrannt, da alle vier nicht zu Hause waren. Im vergangenen Jahr hat sich der Herz Jesu Notfonds mit einem weiteren Beitrag in Höhe von 7.000,- Euro am Wiederaufbau des Kindler-Hofes beteiligt. Damit wurde ein Teil der Zimmerei-Arbeiten übernommen.

Herz Jesu Notfonds unterstützt Ausbildung eines Diabetikerwarnhundes

VAHRN – Im November 2016 erhielt Familie Mairhofer aus Vahrn die Diagnose, dass ihr jüngster Sohn Jonas, damals knapp drei Jahre alt, an Diabetes Typ-I erkrankt war. Von einem Tag auf den anderen wurde das bis dahin ganz normale Familienleben der fünfköpfigen Familie Mairhofer auf den Kopf gestellt. Der Diabetes Typ 1 ist eine Erkrankung des Zuckerstoffwechsels, die auf eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse zurückzuführen ist. Körpereigene Antikörper (Autoantikörper) zerstören dabei die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse, sodass zu wenig oder gar kein Insulin mehr gebildet wird. Menschen mit Diabetes Typ 1 müssen lebenslang Insulin spritzen, um ihren Blutzuckerspiegel zu senken.

Herz Jesu Notfonds hilft Familie Wolfsgruber

KIENS – Der Kindlerhof im Katzental in Hofern (Gemeinde Kiens) war am 12. Februar 2016 bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Geblieben war der Familie Wolfsgruber nur das, was sie am Körper trug, alles andere ist mit dem Bauernhaus mit abgebrannt. Als Soforthilfe spendete vor zwei Jahren der Herz Jesu Notfonds 6.000 €.

Alles Gute Hubert und Vergelt’s Gott!

KALTERN – Der Obmann-Stellvertreter des HJNF und Ehrenmajor des Südtiroler Schützenbundes, Hubert Straudi hat am Sonntag, dem 27. August 2017 anlässlich seines 80. Geburtstages Schützenfreunde aus nah und fern zu einer Feier im Hotel Tannhof in Oberplanitzing eingeladen.

Der Jubilar hieß alle Teilnehmer willkommen und bedankte sich gleichzeitig bei seinen Schützen, die ihn immer unterstützt und gute Kameraden waren. 15 Jahre war Hubert in der Bundesleitung als Schießreferent tätig und seine Arbeit war durch viel Einsatz und Ausdauer gekennzeichnet. Auch in schlechten Zeiten übte er sein Amt mit Bravour aus und hielt dem Schützenbund die Treue.

Alles Gute Paul und vielen herzlichen Dank!

BOZEN – Paul Bacher, Obmann des Herz Jesu Notfonds und Ehrenlandeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, feierte am 19. Mai 2017 seinen 80. Geburtstag. Dazu überraschten und gratulierten ihm Mitglieder der Bundesleitung und einige Schützenkameraden im Rahmen einer kleinen Feier bei ihm zu Hause und anschließend bei einem Frühschoppen im Bozner Batzenhäusl.

Landeskommandant Elmar Thaler überreichte ihm eine Schießscheibe als Geschenk, vom Grieser Schützenhauptmann Christoph Pfeifer bekam er eine Magnumflasche mit Grieser Lagrein überreicht.

Tätigkeitsbericht des Herz-Jesu-Notfonds 2016

Auch im Jahr 2016 konnte aus dem Topf des Herz-Jesu-Notfonds mehreren unverschuldet in Not geratenen Schützenfamilien finanziell geholfen werden:

8.000 Euro für die Familie Vieider in Dorf Tirol:

Durch ein tragisches Unglück bei einer Bergtour hat die ehemalige Marketenderin Lisi Vieider und Ehefrau des Gründungsmitgliedes der SK Dorf Tirol, Heinrich Vieider, schwere Verletzungen an der Wirbelsäule erlitten. Durch ihre körperliche Einschränkung musste die Wohnung behindertengerecht umgebaut werden. Der Herz Jesu Notfonds hat sich mit dem Betrag von 8.000,- Euro an den Umbauarbeiten in der Wohnung der Familie Vieider beteiligt.

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